Projekt „Einschränkung – Grenzüberschreitung“

03.05.2021

Ausgehend von einer Festlegung des Bewegungsradius beobachten und untersuchen die Studierenden einen Bezirk im Umkreis von 150 Metern ihrer Wohnung unter der Fragestellung sichtbarer wie unsichtbarer Einschränkungen durch das Pandemiegeschehen.

Wie verändert sich die Wahrnehmung auf die nähere Umgebung, das scheinbar alltäglich Vertraute? Was erscheint neu, unentdeckt, in einem anderen Lichte oder Blickwinkel? Wie lassen sich nun vorherrschende Gegebenheiten – ausgehend von einer nüchtern-sachlichen Bestandsaufnahme des äußeren Anscheins – bildsprachlich erfassen und zum Anlass weiterer Untersuchungen nehmen?